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Pressemitteilung der CDU Hambühren vom 26.07.2016

29.07.2016
zum Artikel „Sawischlewski fordert Entschuldigung“ in der CZ vom 26.07.2016:

Weitere Irreführung durch die FDP

 

Mit der Wahrheit scheint es der FDP Ratsherr Sawischlewski nicht so genau zu nehmen. Möglicherweise sind ihm aber auch schlicht die juristischen Begrifflichkeiten nicht bekannt.

 

Die äußere Erschließung und damit die  Anbindung des geplanten Wohngebietes an das Straßennetz war nicht Gegenstand der Sitzung des Hoch- und Tiefbauausschusses, sondern wird unter TOP 6 der Planungs- und Umweltausschusssitzung am 04. August 2016 beraten werden. In der mit der  Einladung zu dieser Sitzung versandten Verwaltungsvorlage stellt die Verwaltung drei Varianten zur Erschließung des Gebietes vor. Alle drei sehen eine Erschließung an die L298 in Ovelgönne vor, davon eine über die Straße „An der Schachtbahn“. Eine Trassenführung über Hambühren I kommt darin hingegen nicht vor und wäre auch mit der CDU nicht zu machen.

 

Das ist die Wahrheit, die  jeder in den Sitzungsunterlagen nachlesen kann. Dies sollten

auch die FDP und ihr Vorsitzender Sawischlewski zur Kenntnis nehmen.

 

Im Übrigen heißt es in der vollständigen Presseerklärung der CDU vom 19.07.2016 nach der Aussage zur Erschließung wörtlich weiter:

 

„Auch der Baustellenverkehr kann keinesfalls durch Hambühren I nach Ovelgönne geleitet werden. „Dies werde ich mit aller Kraft gemeinsam mit meiner Fraktion verhindern“, so Kolkmeier.

 

Solche Überlegungen sind nicht nur eine „Schnapsidee“, sondern führen unnötig zu einer großen Verunsicherung in der Bevölkerung.

 

Nachdem wir -gegen den erheblichen Widerstand einiger anderer Fraktionen- den Dorfplatz gemeinsam mit den Anwohnern neu gestaltet haben und auf die Initiative der CDU hin im Dorf eine Tempo 30-Zone eingeführt wurde, darf dieser Erfolg nicht durch jahrelangen Baustellenverkehr zunichte gemacht werden. Dies würde auch die erfreulich vielen Kinder, die im Dorf leben und dort noch ungezwungen spielen können, auf eine nicht verantwortbare Weise gefährden. Gleiches gilt für die vielen Radfahrer, die gerne den Aller-Radweg nutzen.“

 

Bevor man von Wahrheit spricht, sollte man sich besser informieren.

 

Entschuldigen sollte sich lieber Herr Sawischlewski bei unserer Bevölkerung für die Irreführung.

 

Barbara Kolkmeier

Partei- und Fraktionsvorsitzende der CDU Hambühren